Körperlichkeit
Unser physischer Körper ist hier in der 3. Dimension der stoffliche Ausdruck der metaphysischen 6-dimensionalen Ganzheit, die wir sind. Die Erscheinung unseres Körpers wird bestimmt von unserer MENTALITÄT. Unsere Mentalität, welche aus unserem persönlichen SELBSTBILD und der Art unseres DENKENs besteht (Ego-Denken oder Schöpfungsdenken), verursacht eine bestimmte innere Strömung. Diese strömt aus unserem Herzen heraus und geht über die Blutbahn in jede Körperzelle. Dorthin bringt sie die dementsprechenden Informationen und daraus bildet sich unser physischer Körper. Somit ist unser Körper kein fertig abgeschlossenes Werk, sondern wird immer wieder neu aktualisiert und es sind wir selbst – aus einer höheren Dimension – die unseren Körper erschaffen und nicht irgendein Zufall, dem wir hilflos ausgeliefert wären.
Auch nur innerhalb der Persönlichkeit kann unser Selbstbild stark variieren und es ist ein großer Unterschied, ob wir uns selbst mögen und liebevoll bedenken oder an uns zweifeln und herum nörgeln. Und der Kontrast im Selbstbild zwischen dem rein körperlichen sterblichen nur in der 3. Dimension existenten Menschen und dem 6-dimensionalen machtvollen Wesen ist um so extremer und hat auf unseren Körper einen enormen Einfluss.
Dein physischer Körper ist de facto „dein Kind“ und je nach dem, wie dein aktuelles Selbstbild ausschaut und dein Denken abläuft, beeinflusst du seine Erscheinung und seine Funktionalität. Dies geschieht auch im unbewussten Zustand.
Der aktuelle kosmische Bewusstseinswandel wirkt sich selbstverständlich auch auf unsere Körper aus. Die für uns lange unsichtbare 6. Dimension dringt immer mehr in unser Bewusstsein ein und erzeugt hier in der 3. Dimension eine große Spannung. Diese ist ebenso auf der Weltenbühne zu beobachten, wie auch in unseren Körpern zu spüren. Verschiedenartige körperliche Symptome machen sich bemerkbar.
Meine Einladung an dich lautet: Lass uns gemeinsam für dich eine Strategie entwickeln, wie du bewusst der Zeitgeistqualität entsprechend und liebevoll Einfluss auf dein „Körper-Kind“ nehmen kannst.
